Wilkommen zu unserem Blog

Hallo,

du befindest dich auf Esti und Dani's Blog.

Wir befinden uns von ende August bis anfangs November auf unserer Reise mit dem Campervan durch Neuseeland.

Verfolgt unsere Reise hier. Wir werden versuchen regelmässige Posts und aktuelle Bilder hier zu veröffentlichen.

Stay tuned...

Dienstag, 27. September 2011

Welcome to the south island

Wieder eine Woche um und kein Zwischenbericht. Naja, wir haben ja auch Ferien ;-)

Ich fange am besten nahtlos an den letzten Post an, damit ihr nicht den Faden verliert!

Nachdem wir uns von der Höhlentour mit einem frischen Pint und einem spannenden Spiel im Pub erholt haben, sind wir am letzten Mittwoch mit einigen Umwegen nach New Plymouth gefahren. Auf dem Weg dorthin machten wir in Mokau einen halt um uns den schwarzen Sand am Black Beach anzuschauen. Weiter auf unserem Weg hielten wir ein paar Km südlich um die Three Sisters vor die Linse zu bekommen. Da wir uns leider nicht über Ebbe und Flut informiert haben, kamen wir dann leider zu spät. Auch die White Cliffs konnten wir dank dem Wasser nicht von nahem betrachten. Zur Entschädigung für die missglückten Sehenswürdigkeiten konnten wir am Abend unseren Van an den, bis zu diesem Zeitpunkt, Platz mit der besten Aussicht in New Plymouth abstellen. Hinten das Meer und vorne der Mount Taranaki, was will man mehr. Mit einem Spaziergang an der Promenade von New Plymouth schlossen wir dann diesen Abend ab.

Neuer Tag, neues Pech. Wir haben unser Weg eigentlich so gewählt, weil wir den Mount Taranaki in seiner vollen Pracht sehen wollten. Leider war der Donnerstag aber um den Mount so bewölkt, dass wir ihn nicht von nahem betrachten konnten. Da das Wetter sonst aber relativ gut war, entschlossen wir uns in Stradford den empfohlenen Stadtrundgang zu machen, auch das etwas, was nicht weiter zu empfehlen ist... Zum Glück kam es dann auch an diesem Tag noch besser und wir verbrachten den frühen Nachmittag im Freiluftmuseum von Stradford. In mühevoller Arbeit wurden dort alte neuseeländische Häuser und Einrichtungen von diversen Orten wieder aufgebaut und restauriert. Viele Details verleihen diesem Ort einen gewissen Charme. Da wir uns für das Spiel am Sonntag in Wellington ein wenig sputen mussten, fuhren wir danach noch weiter gegen Süden. Da in unserem Campingführer keine Empfehlung für dieses Gebiet vorhanden war, suchten wir uns einfach selber ein schönes Plätzchen, was uns dann an den wirklich traumhaftesten Ort führte, an dem wir bis anhin übernachten durften. Patea Beach, ein Traum!

Freitag, weiter nach Süden, näher Richtung Wellington. Ein wunder schöner Morgen und vor uns ein Tag mit wenig Programm, aber vielen Kilometern. Erster Halt, Palmerston North. Hier befindet sich das NZ Rugby Museum, ein Muss für jeden Fan. Auf relativ kleiner Fläche wird einem hier die Geschichte des neuseeländischen Rugby mit vielen Artefakten näher gebracht und wer will kann sich auch noch interaktiv mit kicken, tackeln und scrummen austoben. Da über die Stadt nicht viel tolles im Reiseführer geschrieben war, übernachteten wir an einem kleinen Ort südlich am Himatangi Beach. Hier sind wir nun Mitglied im Boating and Fishing Club, damit wir am Abend das Spiel im Clubhaus sehen konnten.

Der Samstag fing nicht toll an, Regen und Wind. Kein grosses Problem, da wir sowieso ohne Umwege nach Wellington wollten. Leider hatten wir noch keinen Camping Platz und alles was wir im Voraus versuchten war ausgebucht. Hmm, was nun? Einfach mal fragen ob evtl. jemand abgesagt hat. In Wellington angekommen, klapperten wir daher die zentralen Camping ab und bekamen von einem Security den Tip, dass wir 5 Km ausserhalb bei einer Marina stehen dürfen. Angekommen an diesem Platz war ausser uns fast keiner dort, WC und Dusche war aber vorhanden. Nach einer Weile fanden wir dann heraus, wo wir uns anmelden mussten. Der Platz war kostenlos und wir bekamen noch ein Welcome Pack von Wellington. Im Vergleich zu Auckland Sparten wir so 45 Dollar pro Nacht und Waren wunderbar zentral. Der Wagen war geparkt, auf ins Zentrum und zum shoppen... Am Abend trafen wir uns noch mit fünf Leuten vom RC Bern um uns gemeinsam anzusehen, wie die All Blacks die Franzosen fast chancenlos die Stirn boten.

Am Sonntag war das Wetter wirklich mies. Wenn wir am Abend nicht Argentinien gegen Schottland live sehen würden, wären wir vielleicht gar nicht aufgestanden. Es goss das erste mal seit wir hier sind so richtig runter. Leider hat unser Auto eine Stelle, wo der Regen rein tropft. Wir mussten dieses mal die grosse Schüssel darunter stellen, damit wir keine Überraschung erleben, wenn wir wieder zurück kommen. Was macht man an einem Tag an dem es so regnet? Richtig, wir begaben uns ins Te Papa Museum. Nicht nur dass das Museum gratis ist, nein auch die Vielfalt hat uns beeindruckt! Wir hoffen schon fast auf schlechtes Wetter wenn wir zurück in Wellington sind, damit wir dort nochmals vorbeischauen können.
Zum Glück wurde das Wetter dann aber am Nachmittag wieder besser und wir hatten auch noch gedeckte Plätze am Abend im Stadion. Die Argentinischen Fans machten den Abend dann noch gelungener, als ihr Team das Spiel gewann.

Gestern, Montag Mittag, legten wir nun von Wellington mit der Fähre ab und hatten eine ruhige dreistündige Fahrt die uns am Abend dann nach Picton brachte. In der Fahrt inklusive, schönes Wetter und Delfine als Begleitung neben dem Schiff.

Heute sind wir in Kaikoura angekommen und konnten uns nach einem kurzen Spaziergang bis auf wenige Meter an ruhende Seehunde heranwagen. Wenn man sich ruhig nähert und einen Abstand von ca. 10 Metern einhält, scheint das die Tiere kaum zu interessieren. Nach dieser körperlichen Anstrengung ;-) haben wir uns dann einen gebratenen Crayfish geleistet. Lecker, fast frisch aus dem Meer auf den Grill. Was könnte besser sein.

Morgen fahren wir nach Christchurch, wo wir sicher noch Spuren der jüngsten Erdbeben sehen werden. Ich bin gespannt, wie die Situation vor Ort aussieht.

Dienstag, 20. September 2011

From Aussies and glowworms...

Huch, wie die Zeit vergeht...!

Scho wieder ist mehr als eine Woche um und kein update auf der Seite.

Fangen wir daher einfach am letzten Dienstag an:

Nachdem uns das Wetter leider nicht gnädig war und wir das schwimmen mit den Delfinen und das hole in the Rock nicht besuchen konnten sind wir von Russel mit der Fähre nach Waitangi gefahren. Waitangi ist für die Geschichte von Neuseeland sehr wichtig, da dort der Vertrag für das Zusammenleben von Engländern und Maoris unterzeichnet wurde. Das Museum vor Ort ist daher auch auf die Englisch/Maori Beziehung ausgerichtet. Nicht nur ein ein Wakka Boot mit einer wirklich erstaunlichen Länge, geschnitzt aus einem der berühmten Kauri Bäumen, auch ein wirklich imposanter traditioneller Pavillon mit hunderten fob Schnitzereien konnten wir bestaunen. Nach dem schlendern über die Anlage machten wir uns Richtung 90 Mile Beach auf...

Ahipara war dann der Ausgangspunkt für die zweistündige Quad Tour entlang des mehr als 120km langen Strandes. Dieser Weg wird bei low tide (Ebbe) als offizielle Strasse benutzt, ist aber zu dieser Jahreszeit kaum befahren. Dies gab aber Esti die Gelegenheit sich auch mal selber motorisiert fort zu bewegen. Wir hatten 2h Fun am Beach und konnten das fast perfekte Wetter geniessen.

Weiter führte uns unser weg an der Westküste nach Opononi. Wieder einmal ging der Weg nicht nur über Asphalt, sondern auch wieder auf dem Wasser... Da wir leider noch nicht Sommer haben, war das Sandboarden von den riesigen Dünen nicht erschlossen und wir verbrachten nur die Nacht dort.

Wenige Kilometer südlich, passierten wir dem Waipoua Kauriwald, wo wir, wie man das so macht, den höchsten (51 m) und den dicksten (16 m Umfang) Kauri besuchten. Erstaunlicher Weise sind diese Giganten aber wirklich eindrucksvoll und ein Besuch hat sich gelohnt!

Da wir am Freitag in Auckland sein wollten, fuhren wir mit nur einem kleinen Umweg an drei schöne Süßwasser Seen fast direkt nach Matakohe. Dort verbrachten wir unsere letzte Nacht in den Northlands.

Auf dem Weg nach Auckland machten wir zum zweiten mal halt in Orewa, wo wir uns im i-Sight über die Stellplatzmöglichkeiten in Auckland informierten. Voilà, unser Favorit war noch frei! Relativ zentral stellten wir daher unseren Van in Auckland auf unseren Stellplatz und machten uns auf die Stadt zu erkunden. Wobei erkunden für den Freitag ein wenig übertrieben ist. Wir waren lediglich auf Shopping Tour und schauten uns danach das Spiel in der Fan Cloud an. Über den Public Transport von Auckland will ich hier keine Worte verschwenden...

Samstag, ein grosser Tag in zwei Hinsichten! Zum ersten, unser wohl größtes Spiel, AUS vs IRE und zum zweiten das treffen mit Steven, der extra für dieses Spiel von Australien nach Auckland geflogen ist und den wir auf ein paar Pints treffen konnten. Zusätzlich zu Steven trafen wir auch noch Renzo, was uns zu einer grossen Swiss Group (einer davon Swaussie) machte.

Das Spiel war der Hammer! Wir hatten tolle Plätze, es war mehr als spannen und am Schluss gewann auch noch das richtige Team! Die Iren feierten, perfekt! Ein letzte Bier mit Steven und dann musste er leider schon wieder auf den Flieger.

Sonntag, Katertag in Auckland. Wir machten einenAusflugin die Undrwaterworld. Pinguine, Haie und Seepferdchen zu sehen ohne nass zu werden, ein guter Zeitvertreib...

Gestern entschieden wir uns den Wg nach Wellington über die Westküste zu bestreiten. Wir fuhren auf dem direkten Weg nach Waitomo. Hier in Waitomo gibt es Höhlen, mit einer speziellen Art von Glühwürmchen. Dies hier zu erklären würde zu viel werden, also wehn es interessiert, einfach Google fragen!

Heute früh am Morgen machten wir und auf den Weg in unser vier stündiges Untergrund Erlebniss. Die Tour begann mit abseilen (eng.: absail), kriechen und eben diese Glühwürmchen bestaunen. Es hat sich gelohnt, es war sehr aufregend und außergewöhnlich.

Morgen wird uns der Weg weiter Richtung Süden bringen, wo wir bald den Mount Taranaki und dann spätestens Samstag Wellington erreichen werden...

Stay tuned...

Mittwoch, 14. September 2011

New photos

Hatten gerade wieder mal WLAN um einige Bilder hoch zu laden.

Enjoy...

Montag, 12. September 2011

Ab in die Northlands

Nachdem wir in der Nacht auf Mittwoch auf unserem Camping unsanft vom Feueralarm der Station vis a vis geweckt wurden, machten wir uns am Morgen dann Richtung Tauranga auf, wo wir wieder mal in unserem fixen Gästezimmer übernachten konnten. Am Donnerstag war dann Sport Shopping angesagt. Wir mussten uns ja noch für das Eröffnungsspiel einkleiden. Nicht nur Esti ist nun All Blacks Fan, auch ich konnte mich durchringen ein Shirt zu kaufen.

Am Donnerstag Abend dann fuhren wir im Konvoi nach Auckland wo wir bei bekannten von Hans und Evi unterkamen. Claudia uns Silvan empfingen uns mit einem schönen BBQ und wir merkten einmal mehr, dass Neuseeländer einfach keine essbare Wurst produzieren können.

Samstag, der grosse Tag der Eröffnung. Am morgen besuchten wir kurz den Stadtteil Davenport und mussten feststellen, dass wir wohl doch nicht die einzigen Fans sind, die sich schon das schwarze Shirt angezogen haben. Jeder zweite lief oder fuhr im Schwarzen Dress an uns vorbei. Am Nachmittag wollten wir dann mit der Fähre von Bayswater ins Zentrum, um die offizielle Eröffnung mit zu erleben. Kaum dort angekommen, wurden wir von der Menschenmasse fast erdrückt. Die Übertragung der Eröffnung ein Desaster. Weder Bild nicht Ton auf der Leinwand waren gut oder stimmten überein. Nicht das schlimmste, was wir später noch erfuhren. Im Verslaufe des Abends wurden dann nämlich keine Personen mehr in die Stadt transportiert mit den Fähren. Der Zug ins Stadion konnte wegen technischen Pannen nicht fahren, einige sahen das Spiel nicht, oder kamen viel zu spät. Da wir sportlich sind und uns vom 4km langen Fantrail einiges versprachen, gingen wir zu Fuss. Gerade rechtzeitig und mit einer Ration Bier in der Hand, nahemn wir zur Eröfnnungs Zeremonie Platz. Wie wir rausfanden in der sechsten Reihe Links hinter den Posts. Da das Spiel dann zum größten Teil in unserer Hälfte statt fand, konnte der Platz gar nicht besser sein. Das Spiel war spannend und die Show war grossartig! Die Nacht in Auckland dann auch noch.

Am Sonntag nun, fuhren wir Richtung Northlands wo wir die Zeit bis zum nächsten Spiel am Samstag verbringen werden. Unsere erste Station Sandspit bescherte uns eine windige und nasse Nacht, was unserem Van dann fast das Dachfenster kostete. Mit der Schuh-Bierdosen Konstruktion, konnten wir es vor dem kompletten wegflug retten. Das gestern gekaufte Tape, brachte uns nun wieder Sicherheit, dass wir das Ding nicht verlieren und wir nicht wieder unsanft aus dem Schlaf gerissen werden.

Auf unserer weiteren Reise gegen Norden, legten wir eine Nacht in Whangarei ein, wo wir uns dank dem Wetter einen Sonntag im Pub mit 3 Rugby spielen gaben. Mit gelöschtem Durst und einem mitgefieberten Sieg von Irland legten wir uns dann schlafen.

Heute führte uns der Weg mit Zwischenhalt an der wunderschönen und menschenleeren Mimiwhangata Bay nach Russel, der ältensten Stadt der Neuseeländischen Besiedlung und ausgangspunkt zur Bay of Islands. Sollte morgen das Wetter stimmen, werden wir uns für einen halben Tag auf dem Wasser bewegen und die Umgebung erkunden.

Dienstag, 6. September 2011

Coromandel Peninsula

Wie schon am Freitag beschlossen machten wir uns am Samstag auf den Weg Richtung Hamilton um den Rugby Premiership Final zwischen Waitako und Canterbury zu schauen. Trotz des hochklassigen Spiels waren die Tickets weder teuer noch ausverkauft. Im Stadion angekommen versorgten wir uns mit Getränken und essen, wobei das Erlebnis NZ Hotdog mit einem Never again abgestempelt werden kann... Das Spiel war leider nicht so spannend, was vielleicht daran lag, dass es keine Tries gab. Anyway, es werden bald noch weitaus bessere Spiele folgen.
Am Sonntag morgen, nach ausgiebigem Einkauf, fuhren wir dann Coromandel Halbinsel, wo wir unser erstes Ziel, den Hot Water Beach ansteuerten. An diesem Strand kann an gewissen Stellen bei Ebbe ein Loch gebuddelt werden, wo dann warmes bis heisses Wasser reinfliesst. Ein wirklich geiles Erlebnis im Natural SPA! Hier hat es uns so gut gefallen, dass wir im Camping gleich direkt für zwei Tage eingecheckt haben.
Da Ebbe nur zwei mal am Tag ist und 6 Uhr zum Buddeln noch zu früh ist, haben wir dann am Montag noch einen Ausflug zur Cathedral Cove unternommen. Zu dieser Jahreszeit ein Traum! Im Sommer dann evtl. nicht mehr so mit den vielen Touristen. Nach dem schon fast obligaten Bad im natürlichen Pool kamen wir dann zum bisherigen Highlight: Beef Eye Filet, besseres Fleisch gibt es glaub ich kaum, jedenfalls hatte ich noch nie.
Heute fuhren wir nun Richtung Coromandel Town, wobei der Begriff Town hier etwas grosszügig verwendet wird :-)
Auf dem Weg machten wir noch einen Abstecher zu den ältesten Bäumen im Land, den Kauri Bäumen und an einen 10 Meter Wasserfall, sehr spektakulär für uns Schweizer...
Kurz vor Coromandel Town besuchten wir noch den Waiau Waterworks Park. Ein Park voller Wasserspiele, würde sicher im Sommer noch mehr Spass machen.

Nun sind wir im Camping mit Aussicht auf Zitronenbaum un Palme, naja es könnte schlimmer sein.

Morgen geht's zurück nach Tauranga, von wo wir uns dann am Donnerstag mit Evi und Hansi Richtung Auckland zum Eröffnungsspiel aufmachen.

Photos folgen später, da wir hier kein freies WLAN haben...

Donnerstag, 1. September 2011

Meet the All Blacks

Nachdem wir gestern den Mount Maunganui bestiegen und so eine wunderbare Aussicht auf die Umgebung von Tauranga hatten, waren wir heute früh auf dem Weg nach Te Puke.

Te Puke ist ein kleines Dorf Nähe Tauranga, dass für den Empfang von 3 der aktuellen All Blacks gezogen wurde. Heute um 10 Uhr konnten wir dann hautnah Dan Carter, Richard Kahui und Isaia Toeava erleben. Es war erstaunlich, ohne nennenswerte Sicherheit konnte mann bis auf wenige cm an die Stars herankommen.
Die drei wurden dann von den mini Rugbyanern belagert, mit denen sie auch einige Übungen bestritten.

Auch unser Van ist nun endlich eingerichtet und wir sind bereit um unsere ersten Nächte darin zu verbringen. Unser Plan für morgen: ITM Cup Final in Hamilton, wo Waikato auf Canterbury trifft.

Location:Orakei Pl,Tauranga,New Zealand