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Wir befinden uns von ende August bis anfangs November auf unserer Reise mit dem Campervan durch Neuseeland.

Verfolgt unsere Reise hier. Wir werden versuchen regelmässige Posts und aktuelle Bilder hier zu veröffentlichen.

Stay tuned...

Dienstag, 20. September 2011

From Aussies and glowworms...

Huch, wie die Zeit vergeht...!

Scho wieder ist mehr als eine Woche um und kein update auf der Seite.

Fangen wir daher einfach am letzten Dienstag an:

Nachdem uns das Wetter leider nicht gnädig war und wir das schwimmen mit den Delfinen und das hole in the Rock nicht besuchen konnten sind wir von Russel mit der Fähre nach Waitangi gefahren. Waitangi ist für die Geschichte von Neuseeland sehr wichtig, da dort der Vertrag für das Zusammenleben von Engländern und Maoris unterzeichnet wurde. Das Museum vor Ort ist daher auch auf die Englisch/Maori Beziehung ausgerichtet. Nicht nur ein ein Wakka Boot mit einer wirklich erstaunlichen Länge, geschnitzt aus einem der berühmten Kauri Bäumen, auch ein wirklich imposanter traditioneller Pavillon mit hunderten fob Schnitzereien konnten wir bestaunen. Nach dem schlendern über die Anlage machten wir uns Richtung 90 Mile Beach auf...

Ahipara war dann der Ausgangspunkt für die zweistündige Quad Tour entlang des mehr als 120km langen Strandes. Dieser Weg wird bei low tide (Ebbe) als offizielle Strasse benutzt, ist aber zu dieser Jahreszeit kaum befahren. Dies gab aber Esti die Gelegenheit sich auch mal selber motorisiert fort zu bewegen. Wir hatten 2h Fun am Beach und konnten das fast perfekte Wetter geniessen.

Weiter führte uns unser weg an der Westküste nach Opononi. Wieder einmal ging der Weg nicht nur über Asphalt, sondern auch wieder auf dem Wasser... Da wir leider noch nicht Sommer haben, war das Sandboarden von den riesigen Dünen nicht erschlossen und wir verbrachten nur die Nacht dort.

Wenige Kilometer südlich, passierten wir dem Waipoua Kauriwald, wo wir, wie man das so macht, den höchsten (51 m) und den dicksten (16 m Umfang) Kauri besuchten. Erstaunlicher Weise sind diese Giganten aber wirklich eindrucksvoll und ein Besuch hat sich gelohnt!

Da wir am Freitag in Auckland sein wollten, fuhren wir mit nur einem kleinen Umweg an drei schöne Süßwasser Seen fast direkt nach Matakohe. Dort verbrachten wir unsere letzte Nacht in den Northlands.

Auf dem Weg nach Auckland machten wir zum zweiten mal halt in Orewa, wo wir uns im i-Sight über die Stellplatzmöglichkeiten in Auckland informierten. Voilà, unser Favorit war noch frei! Relativ zentral stellten wir daher unseren Van in Auckland auf unseren Stellplatz und machten uns auf die Stadt zu erkunden. Wobei erkunden für den Freitag ein wenig übertrieben ist. Wir waren lediglich auf Shopping Tour und schauten uns danach das Spiel in der Fan Cloud an. Über den Public Transport von Auckland will ich hier keine Worte verschwenden...

Samstag, ein grosser Tag in zwei Hinsichten! Zum ersten, unser wohl größtes Spiel, AUS vs IRE und zum zweiten das treffen mit Steven, der extra für dieses Spiel von Australien nach Auckland geflogen ist und den wir auf ein paar Pints treffen konnten. Zusätzlich zu Steven trafen wir auch noch Renzo, was uns zu einer grossen Swiss Group (einer davon Swaussie) machte.

Das Spiel war der Hammer! Wir hatten tolle Plätze, es war mehr als spannen und am Schluss gewann auch noch das richtige Team! Die Iren feierten, perfekt! Ein letzte Bier mit Steven und dann musste er leider schon wieder auf den Flieger.

Sonntag, Katertag in Auckland. Wir machten einenAusflugin die Undrwaterworld. Pinguine, Haie und Seepferdchen zu sehen ohne nass zu werden, ein guter Zeitvertreib...

Gestern entschieden wir uns den Wg nach Wellington über die Westküste zu bestreiten. Wir fuhren auf dem direkten Weg nach Waitomo. Hier in Waitomo gibt es Höhlen, mit einer speziellen Art von Glühwürmchen. Dies hier zu erklären würde zu viel werden, also wehn es interessiert, einfach Google fragen!

Heute früh am Morgen machten wir und auf den Weg in unser vier stündiges Untergrund Erlebniss. Die Tour begann mit abseilen (eng.: absail), kriechen und eben diese Glühwürmchen bestaunen. Es hat sich gelohnt, es war sehr aufregend und außergewöhnlich.

Morgen wird uns der Weg weiter Richtung Süden bringen, wo wir bald den Mount Taranaki und dann spätestens Samstag Wellington erreichen werden...

Stay tuned...

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